top of page

Warum Wohnungslosigkeit der Gesundheit nicht gut tut

Keine Wohnung zu haben ist kein Komfortproblem, es ist ein schwerwiegender Verlust von Privatsphäre, Sicherheit und Gesundheit. Diese Präsentation zeigt einen ungewöhnlichen, aber konkreten Weg: Tiny Häuser auf den rund 45.000 Parkplätzen Freiburgs und zwar günstig, schnell umsetzbar und juristisch möglich. Denn bezahlbarer Wohnraum ist keine Utopie, sondern eine Frage des politischen Willens.
 
Wer keine Wohnung hat, ist doppelt verwundbar, die Gesundheit leidet. Laut SEEWOLF-Studie sind gut zwei Drittel der Wohnungslosen psychisch erkrankt, aber nur ein Drittel ist in Behandlung. Und auf der Straße sind sie schutzlos: 2025 wurden 2.563 Straftaten gegen Obdachlose registriert, neun Menschen wurden getötet.

Housing-First-Studien zeigen, dass eine eigene Wohnung Stabilität, Lebensqualität und Zugehörigkeit schafft.

bottom of page